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Alle Prophylaxen im Überblick

Kommentarliteratur zum Fach „Grundzüge und Prinzipien der Akut- und Langzeitpflege inklusive Pflegetechnik (GKPF)“, Thema „Kompetenzen der Pflegeassistenz“

28.01.2026

Prophylaxen gehören zu den Schlüsselkompetenzen der Pflegeassistenz. Durch gezielte Maßnahmen hilft sie, Komplikationen zu vermeiden und die Selbstständigkeit der betreuten Menschen möglichst lange zu erhalten. Prophylaxen werden auch von der Fachsozialbetreuung Behinderten- und Altenarbeit eingesetzt, um die Gesundheit der zu betreuenden Personen nachhaltig gewährleisten.

1. Dekubitusprophylaxe
2. Kontrakturprophylaxe (inkl. Spitzfußprophylaxe)
3. Thromboembolieprophylaxe / Thromboseprophylaxe
4. Zystitisprophylaxe
5. Obstipationsprophylaxe
6. Infektionsprophylaxe
7. Intertrigoprophylaxe
8. Inkontinenzprophylaxe
9. Aspirationsprophylaxe
10. Sturzprophylaxe
11. Kontrakturprophylaxe
12. Pneumonieprophylaxe
13. Dehydrationsprophylaxe
14. Mangelernährungsprophylaxe
15. Soor- und Parotitisprophylaxe
16. Schmerzprophylaxe
17. Schlafstörungsprophylaxe
18. Delirprophylaxe
19. Demenzprophylaxe
20. Inkontinenzassoziierte Dermatitis-Prophylaxe (IAD-Prophylaxe)


1. Dekubitusprophylaxe

  • Grundsätze:
    • Bewegung vor Positionierung
    • Dekubitusprophylaxe ist nur bei kontinuierlicher Durchführung wirksam
  • Maßnahmen:
    • Eigenbewegung fördern
    • Positionierungen
    • Druckverteilende und druckentlastende Hilfsmittel
    • Hautbeobachtung
    • Information und Aufklärung

Kontrakturprophylaxe (inkl. Spitzfußprophylaxe)

  • Grundsätze
    • Regelmäßige Durchführung ist zwingend erforderlich
    • Früh beginnen, kontinuierlich fortführen
  • Zwei Säulen der Kontrakturprophylaxe
    • Bewegungsübungen
    • Positionierung
  • Kontrakturprophylaktische Maßnahmen
    • Gehen als beste Kontrakturprophylaxe
    • Einsatz von Gehhilfen
    • Positionierung mit oder ohne Hilfsmittel
    • Seitliche Stabilisation mit Lagerungshilfen
  • Aktive Maßnahmen
    • Förderung von Eigenständigkeit und Eigenaktivität
    • Ressourcenorientierte Unterstützung
    • Einsatz von Hilfsmitteln
  • Passive Maßnahmen
    • Positionswechsel
    • Förderung der Körperwahrnehmung (z. B. Basale Stimulation)
  • Bewegungsübungen (durch Pflegeassistenz möglich)
    • Aktive Übungen (selbstständig nach Anleitung)
    • Aktiv assistierte Übungen (unterstützend begleiten)
    • Passive Übungen (vollständig durchgeführt)
    • Isometrische Übungen (Muskelanspannung ohne Bewegung)
  • Spitzfußprophylaxe
    • Der Spitzfuß ist eine Form der Kontraktur
    • Es gelten alle allgemeinen Regeln der Kontrakturprophylaxe
    • Sitzen bei Tisch (beste Spitzfußprophylaxe)
    • Mehrmals tägliches Stehen auf beiden Füßen
    • Füße beim Waschen aufstellen, Fersen nicht anheben
    • Spürinformationen für Füße und Zehen (z. B. Massagerolle, barfuß auf unterschiedlichen Untergründen)
    • Fußbewegungsübungen (Dorsalflexion, Ferse nach vorne ziehen)

Thromboembolieprophylaxe / Thromboseprophylaxe

  • Ziel
    • Verhinderung einer tiefen Venenthrombose (TVT)
    • Vermeidung einer Lungenembolie
  • Interdisziplinäre Ziele
    • Steigerung des venösen Rückflusses
    • Schutz der Venenwände
    • Senkung der Blutgerinnungsneigung
  • 3 Säulen der Thromboseprophylaxe
    • Basismaßnahmen
    • Physikalische Maßnahmen
    • Medikamentöse Maßnahmen
  • Risikoadaptierte Prophylaxe
  • Niedriges Risiko: Basismaßnahmen ausreichend
  • Mittleres/hohes Risiko: zusätzlich MTPS/MTS und Antikoagulanzien
  • Postoperativ häufig Kombinationen
  • Basismaßnahmen
    • Mobilisation / Bewegung
    • Bewegungsübungen (Beine anwinkeln/strecken, Füße kreisen, Beine heben/senken, „Fahrradfahren“ im Liegen,…)
    • Flüssigkeitszufuhr (Achtung bei Herz- oder Niereninsuffizienz → ärztliche Rücksprache)
  • Physikalische Maßnahmen
    • Medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS)
    • Medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe (MTPS/MTS)
    • Intermittierende pneumatische Kompression (IPK)
    • Phlebologischer Kompressionsverband (PKV, „Bandage“)
    • Stützstrümpfe
  • Medikamentöse Maßnahmen
    • Antikoagulanzien

Zystitisprophylaxe

  • Ziel
    • Vermeidung von Harnwegsinfektionen
    • Reduktion bakterieller Besiedelung
  • Zentrale Maßnahme
    • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Spülung der Harnwege)
  • Pflegerische Maßnahmen
    • Sorgfältige Intimpflege (von Symphyse zum Anus, Waschlappen nach jedem Wischen wechseln)
    • Gründliches Abtrocknen (Vermeidung feuchten Milieus)
    • Fachgerechte Pflege des transurethralen Blasenkatheters
    • Reinigung von Katheter und Harnröhrenöffnung
    • Regelmäßiger Toilettengang
    • Regelmäßige Inkontinenzversorgung
    • Vollständige Blasenentleerung
    • Warme Kleidung tragen
    • Vermeidung von Kälte und Nässe im Intimbereich
    • Täglicher Konsum von 1 Glas Cranberrysaft zur Risikosenkung

Obstipationsprophylaxe

  • Ernährung
    • Ruhig essen, gründlich kauen
    • Mehrere kleine Mahlzeiten
    • Ballaststoffreiche Kost (ca. 35–40 g/Tag) mit ausreichender Flüssigkeit
    • Fermentierte Nahrungsmittel (Sauermilch, Buttermilch, Joghurt, Kefir, Sauerkraut)
    • Darmanregende Lebensmittel (Zwetschgen, Milchzucker)
    • Stimulierte Tees (Apfel-Orangen-Schlehenblüten)
    • Stopfende Lebensmittel vermeiden (Schokolade, Banane, Kakao, Schwarztee)
    • 1 Glas lauwarmes Wasser nüchtern
  • Therapeutische Maßnahmen
    • Begleittherapie bei Opioiden (Movicol)
    • Osmotische Laxantien (Lactulose)
  • Flüssigkeitszufuhr
    • Mind. 2 Liter/Tag (Rücksprache bei Herz- oder Niereninsuffizienz)
    • Geeignete Getränke: Mineralwasser, Kräutertees, Obst- und Gemüsesäfte (Zwetschgen-, Sauerkrautsaft)
  • Bewegung
    • aktive Bewegung
    • passive Bewegung
    • Beinbewegungen im Bett zur Anregung der Darmperistaltik
  • Ausscheidung
    • Feste Ausscheidungszeiten
    • Ausreichend Zeit lassen
    • Stuhldrang nicht unterdrücken
    • Hocksitzhaltung
  • Kolonmassage nach Vogler
  • Feucht-warme Bauchauflage
  • Leibwaschung nach Kneipp
  • Digitale Stimulation

Infektionsprophylaxe

= Hygiene


Inkontinenzprophylaxe

  • Toilettentraining
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Achtung bei Herz- und Niereninsuffizienz)
  • Gewichtsreduktion
  • Kontinenzfördernde Umgebung
    • Weg zur Toilette sichtbar
    • Kurze Wege
    • Hilfsmittel und Rufglocke griffbereit
    • Leicht zu öffnende Türen
    • Barrierefreiheit (z. B. Haltegriffe)
    • Gute Beleuchtung
    • Wahrung der Intimsphäre
  • Kontinenzfördernde Kleidung
    • Leicht zu öffnen (Reißverschluss, Klett statt Knöpfe)
    • Weite Kleidung
    • Waschbar bei 60 °C

Intertrigoprophylaxe

  • Kontinuierliche Hautbeobachtung im Pflegesetting
  • Früherkennung von Hautrisiken
  • Prävention und Versorgung bei beginnender Hautreizung
  • Pflegemaßnahmen
    • Gefährdete Hautstellen 2× täglich mit klarem Wasser reinigen
    • Hautfalten sorgfältig abtrocknen
    • Atmungsaktive Kleidung bevorzugen (Leinen, Baumwolle, Wolle)
    • Feuchte Kleidung zeitnah wechseln
    • Inkontinenzmaterial möglichst klein wählen
    • Kompressen in Hautfalten einlegen (Schweißaufnahme)
    • Schweißreduzierende Waschungen (z. B. Salbeitee)
  • Wichtiger Hinweis
    • Keine Creme in Hautfalten, da Schweißverdunstung behindert wird
    • Ausnahme: Antimykotische Creme bei Pilzinfektion nach ärztlicher Anordnung

Aspirationsprophylaxe

  • Tragen der Zahnprothese
  • Regelmäßige Mundpflege
  • Anfeuchten der Mundschleimhaut
  • Trockene, krümelnde Speisen vermeiden
  • halbfeste Speisen anbieten
  • aufrechte Oberkörperhaltung
  • Kopf leicht nach vorne beugen
  • Sitzposition mindestens 30 Minuten nach dem Essen beibehalten
  • Schluckreflex vor jeder Nahrungsaufnahme prüfen
  • kleiner Schluck Wasser zur Beobachtung
  • Patient nicht alleine essen lassen
  • Tabletten auflösen
  • Absaugmaterial bereithalten
  • Nach dem Essen Mundpflege und Mundhöhlenkontrolle
  • Schlucktraining (Logopädie)
  • Diagnostische Abklärung
  • Bei stark bewusstseinsgetrübten Patient:innen keine orale Nahrungsaufnahme

Sturzprophylaxe

  • Allgemeine Maßnahmen
    • Kontrolle und Beurteilung der Kreislaufsituation
    • Kenntnis individueller Erkrankungen und Einschränkungen
    • Angemessene Information und Unterstützung
    • Sicherung beim Gehen
  • Umgebung
    • Stolperfallen beseitigen
    • Räumlichkeiten zeigen, auf Stiegen hinweisen
    • Veränderungen der Umgebung morgens durchführen
    • Klingel und Lichtschalter in Reichweite
    • Ausreichende, blendfreie Beleuchtung
    • rutschfeste Unterlagen in Dusche und Badewanne
    • Erhöhung des Toilettensitzes
    • Stuhl bei Mobilisation bereitstellen (Rast, optische Verkürzung der Gehstrecke)
  • Hilfsmittel / Kleidung
    • Hilfsmittel berücksichtigen (Brille, Hörgerät, Rollator)
    • Brille und Hörgerät tragen lassen
    • Geschlossene, rutschfeste Schuhe
    • Gut sitzende Hausschuhe
    • Passform von Schuhen und Kleidung überprüfen
    • Drainagen und Zugänge sichern
  • Medikamente
    • Überwachung von Arzneimittelreaktionen
    • besondere Vorsicht bei Psychopharmaka, Herz-Kreislauf-Medikamenten, Parkinson-Medikamenten
    • Schlafmittel nicht zu spät verabreichen
  • Bewegung / Mobilisation
    • Regelmäßige Bewegungsübungen
    • Förderung von Schritt- und Standfestigkeit
    • Anleitung zur korrekten Nutzung von Gehhilfen
  • Körperpflege / Ernährung
    • Regelmäßige Fußpflege
    • Ernährungsanpassung
    • Zusammenhang Ernährungszustand ↔ Muskelkraft

Pneumonieprophylaxe

  • Vier Elemente der Pneumonieprophylaxe
    • Basismaßnahmen ( Gute Raumluft, Bewegung / Mobilisation, Hygiene, Aspirationsprophylaxe)
    • Atemstimulierende Einreibung (ASE)
    • Atemunterstützende Positionierungen (Oberkörper hoch, Dehnpositionierungen wie Halbmond- oder C-Positionierung, VATI-Positionierungen)
    • Sekretmanagement (Sekretverflüssigung [Sekretolyse], Sekrettransport, Sekretentfernung)

Dehydrationsprophylaxe

  • stündlich Flüssigkeit anbieten (außer bei Ödemen, Herz- und Niereininsuffizienz – hier Flüssigkeitsmenge mit Arzt/Ärztin absprechen)
  • Flüssigkeitsbilanz erstellen
  • auch Suppen, Saucen, nektarartige Speisen, Wassereis werden zu den Flüssigkeiten gezählt und der Flüssigkeitsbilanz hinzugerechnet
  • Trinkplan erstellen oder Trinkwecker nutzen
  • Lieblingsgetränke anbieten
  • vor und nach jeder pflegerischen Maßnahme ein Getränk anbieten
  • Trinkhilfen verwenden (Schnabelbecher, Strohhalme)
  • Gläser und Trinkhilfen mit einheitlichem Füllvolumen verwenden (hilft bei der Flüssigkeitsbilanzierung)
  • Getränke immer in Griffweite stellen
  • Beobachtung des Hautturgors
  • Infusionstherapie als letzte Maßnahme

Mangelernährungsprophylaxe

• Lieblingsspeisen anbieten
• keine Pflegeinterventionen während des Essens
• appetitlich, in kleinen Portionen anrichten
• Bewegung fördern
• Essen im Sitzen, am besten bei Tisch sitzen lassen
• Geschmack anregen durch Gespräche über das Essen
• Hilfestellung geben
• genügend Zeit geben
• in Gesellschaft essen lassen
• Schmerzlinderung vor dem Essen
• Messung des Körpergewichtes
• Beobachtung der Menge subkutanen Fettgewebes


Soor- und Parotitisprophylaxe

  • Speichelfluss anregen
    • Vermehrte Kautätigkeit (Kaugummi, Trockenobst, Brotrinde)
    • Speichelanregende Mundspülungen
    • Lutschen von Eiswürfeln, sauren, zuckerfreien Bonbons, Glycerinsticks
  • Beobachtung / Kontrolle
    • Mundhöhle mind. 1× täglich inspizieren (besser 2–3×)
    • Beobachtung von Mundhöhle und Lippen
    • Erhebung eines möglichen Aspirationsrisikos
    • Prophylaxe bei Bedarf intensivieren
  • Mund- und Zahnpflege
    • Regelmäßige, sorgfältige Mund- und Zahnpflege
    • Einmalzahnbürste verwenden
    • Bei Abwehrschwäche ggf. prophylaktische Schleimhautdesinfektion (ärztliche Anordnung)
  • Spezielle Maßnahmen bei Soor
    • Reinigung von Zahnprothesen mit fungiziden Reinigungstabletten
    • Lokale Antimykotika nach ärztlicher Anordnung
    • Pipette darf Mund nicht berühren (Kontaminationsvermeidung)
  • Anfeuchten der Mundschleimhaut
    • Ziel: Mundtrockenheit entgegenwirken
    • Glycerinstick oder Watteträger
    • Ca. alle 2 Stunden, bei Bedarf häufiger
    • Auswischen von Mundschleimhaut und Zunge mit teegetränkten Tupfern oder Butter
  • Reinigen und Pflegen von Mundschleimhaut und Lippen
    • Auswischen mit Tupfern oder Gaze
    • Verwendung von Peanklemme oder Finger
    • Finger: gefühlvoller, aber Bissrisiko beachten
    • Lippenpflege (z. B. Fettstift, Wund- und Heilsalbe)

Schmerzprophylaxe

  • Schmerzskalen
  • Schmerztagebuch
  • medikamentöse Schmerztherapie (Schmerzmanagement)

Schlafstörungsprophylaxe

  • zusätzliches Kissen anbieten
  • lüften
  • störendes Licht vermeiden / Räume abdunkeln
  • individuelle Einschlafrituale berücksichtigen
  • warmes Getränk anbieten: Kräutertee (Melisse, Fenchel, Hopfen, Baldrian, Johanniskraut), warme Milch
  • für Ruhe sorgen
  • kühle Temperatur
  • Baldriantropfen
  • für warme Füße sorgen
  • gut zudecken
  • Physikalische Maßnahmen
    • warme Vollbäder vor dem Schlafengehen
    • Zusätze wie Kamille, Lavendel, Baldrian, Melisse oder Lindenblüten
    • kalte Armbäder über 10 – 30 Sekunden beruhigen Herz und Kreislauf
    • kaltes Abwaschen der Beine (mit einem kühlen Waschlappen, ca. 22 °C) vom Außenknöchel des Fußes langsam bis zur Hüfte gestrichen und an der Beininnenseite wieder abwärts
    • atemstimulierende Einreibung
    • basal stimulierende, beruhigende Ganzkörperwaschung
    • Wechselfußbad oder warmes Fußbad
  • Medikamentöse Interventionen
    • Benzodiazepine
    • pflanzliche Präparate (z.B. Hopfen, Johanniskraut, Lavendel)
    • nur auf ärztliche Anordnung
  • Information / Beratung

Verwirrtheitsprophylaxe

  • zur Verwirrtheitsprophylaxe gehören alle Maßnahmen zur Behandlung der Vorerkrankung, zum Beispiel das Einstellen des Blutzuckerspiegels bei einem Diabetiker
  • Orientierung und Information geben
  • Sicherheit und Vertrauen geben
  • Tag-Nacht-Rhythmus und Ruhephasen gewährleisten
  • Reizüberflutung vermeiden
  • Sturzprophylaxe
  • Angehörige miteinbeziehen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Einsatz einer Bezugspflege / Primary Nursing (eine Pflegeperson, die für die Betroffene zuständig ist)

Demenzprophylaxe

  • gesunde Ernährung
  • Bewegung
  • kontinuierliche Kontrolle der Blutdruckwerte und Intervention (Blutdruck = direkter Zusammenhang mit Entstehung von Demenz, frühzeitige Intervention reduziert Risiko für Demenz und Alzheimer)
  • Beobachtung der Gehörleistung (Unterforderung des Gehirns = erhöhtes Risiko für eine Demenz)
  • Sozialbetreuung (soziale Kontakte, Gehirnjogging)

Beitragsbild: pixabay.com, @MrWashingt0n