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Erklärung zur Barrierefreiheit

Letzte Aktualisierung: 20. Dezember 2025

fachsozialbetreuer.co. at ist darin bemüht, die Online-Plattform für alle Nutzer barrierefrei zugänglich zu machen. Das Nutzererlebnis wird fortlaufend optimiert, um den entsprechenden Zugänglichkeitsstandards gerecht zu werden.

Konformitätsstatus

Die Barrierefreiheitsrichtlinien für Web-Inhalte (WCAG 2.0, Level AA), veröffentlicht durch das weltweite Web-Konsortium (W3C), gelten für mich als Maßstab. Diese Richtlinien erläutern, wie Web-Inhalte für Menschen mit Einschränkungen noch zugänglicher gestaltet werden können.

​Meine Seiten werden fortlaufend auf folgende Kritieren zur Barrierefreiheit getestet: ordnungsgemäße Überschriftenstruktur, optimale Tastatur-Funktionsfähigkeit, ausreichender Farbkontrast und die Möglichkeit, den Bildschirm zu scannen.

​Ich bin mir bewusst, dass es einige Bereiche auf der Website gibt, die im Bezug zur Barrierefreiheit verbesserungswürdig sind. Hierfür bin ich stets auf der Suche nach passenden Lösungen, die die Barrierefreiheit in allen Bereichen gleichstellend optimiert.

​Weitere Informationen darüber, wie Websites auf meiner Website erstellt werden

Um eine Website barrierefrei zu gestalten, müssen anerkannte technische, gestalterische und inhaltliche Anforderungen eingehalten werden, damit Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen sie selbstständig nutzen können.

Zentrale Grundlage sind die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) des World Wide Web Consortium, derzeit in der Version WCAG 2.1 bzw. 2.2, meist auf Konformitätsstufe AA.

Grundprinzipien der Barrierefreiheit (POUR)

Eine barrierefreie Website muss:

• wahrnehmbar
• bedienbar
• verständlich
• robust

sein.

Zentrale Anforderungen in der Praxis

1. Wahrnehmbarkeit

  • Texte haben ausreichenden Farbkontrast.
  • Inhalte sind ohne Farbe allein verständlich.
  • Bilder, Grafiken und Icons haben sinnvolle Alternativtexte.
  • Videos enthalten Untertitel, Audiodeskriptionen oder Textfassungen.
  • Inhalte lassen sich vergrößern, ohne dass sie unlesbar werden.

2. Bedienbarkeit

  • Die gesamte Website ist vollständig mit der Tastatur nutzbar.
  • Fokusmarkierungen sind sichtbar.
  • Es gibt keine Inhalte, die zu Anfällen führen können (z. B. starkes Blinken).
  • Nutzer* haben ausreichend Zeit für Eingaben.
  • Navigation ist logisch, konsistent und überspringbar (z. B. „Zum Inhalt springen“).

3. Verständlichkeit

  • Klare, einfache und konsistente Sprache.
  • Überschriften und Inhalte sind logisch strukturiert.
  • Formulare sind verständlich beschriftet.
  • Fehlermeldungen sind konkret, hilfreich und verständlich.
  • Keine unnötig komplizierten Fachbegriffe ohne Erklärung.

4. Robustheit

  • Sauberer, standardkonformer HTML-Code.
  • Kompatibilität mit Screenreadern und assistiven Technologien.
  • Korrekte semantische Auszeichnung (Überschriften, Listen, Labels).

Typische zusätzliche Anforderungen

  • Aussagekräftige Linktexte statt „hier klicken“.
  • Keine rein visuellen Informationen ohne Textalternative.
  • Inhalte funktionieren auch ohne Maus, Ton oder JavaScript.
  • Responsive Design für unterschiedliche Geräte und Zoomstufen.

Rechtlicher Rahmen (kurz)

  • In der EU: EU-Richtlinie 2016/2102 für öffentliche Stellen.
  • In Österreich: Umsetzung u. a. über Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZG).
  • Maßstab ist immer WCAG 2.1/2.2 AA.

Feedback

Ich freuen mich über Ihr Feedback zur Barrierefreiheit bei fachsozialbetreuer.co.at. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie auf fachsozialbetreuer.co. at auf Einschränkungen der Barrierefreiheit stoßen, indem Sie eine E-Mail an claudia[at]fachsozialbetreuer.co.at senden.


Bild: pixabay.com