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Pflege in der Ersten Industriellen Revolution / im Krimkrieg

Aufbereiteter Lehrinhalt, Unterrichtsfach „Kultur- und Sozialgeschichte für die Fachsozialbetreuung“

18-03-2026

DAS WICHTIGSTE IN STICHPUNKTEN
Beginn der Moderne
der Moderne voraus ging die Aufklärung (= frühe Neuzeit)
tiefgreifender Wandel von einer agrarischen zu einer industriellen Gesellschaft
begann im 18. Jahrhundert in Großbritannien
breitete sich im 19. Jahrhundert in Europa und Nordamerika aus
wichtigste Erfindung: Dampfmaschine
Agrarrevolution → bessere Landwirtschaft, weniger Arbeitskräfte nötig
Technische Innovationen
Entstehung neuer Klassen:
– Bürgertum (Bourgeoisie) → Fabrikbesitzer
– Bauern → Arbeiterklasse (Proletariat)
Krimkrieg (mitausgelöst durch wirtschaftliche und strategische Interessen der industrialisierten Staaten und Machtkonkurrenz)
URSACHEN DER INDUSTRIALISIERUNG
– Kapital → angesammelt durch Kolonialismus und Handel, investiert in Fabriken und Maschinen
– Bevölkerungswachstum → mehr Arbeitskräfte und steigende Nachfrage
– Verfügbarkeit von Ressourcen und Arbeitskräften → Kohle und Eisen
FOLGEN DER INDUSTRIALISIERUNG
– Landflucht → Menschen ziehen in Städte
– Urbanisierung → Städte wachsen schnell
– „Die soziale Frage“
– Kinderarbeit und schlechte Lebensbedingungen
– lange Arbeitszeiten (12–16 Stunden täglich)
– gefährliche Arbeitsplätze
– Wohnungsnot → enge, unhygienische Wohnungen
– langfristig mehr Produkte und mehr Wohlstand
– Wirtschaftswachstum
– Technischer Fortschritt
WICHTIGE NAMEN
– Theodor Fliedner
– Florence Nightingale (Krimkrieg)

Pflege in der Ersten Industriellen Revolution

Schlechte hygienische Bedingungen

Die schnelle Urbanisierung führte zu dicht besiedelten Städten mit schlechten hygienischen Bedingungen. Enge Wohnverhältnisse, mangelhafte Abwasserentsorgung und schlechte Ernährung erhöhten die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Cholera und Typhus. Dadurch wurde sichtbar, dass die bisherigen Pflegemodelle für die wachsende städtische Bevölkerung nicht mehr ausreichten.

Verbreitung von Cholera und Typhus

Die schlechte Abwasserentsorgung war der Auslöser für Typhus und Cholera. Moderne Kanalsysteme gab es nicht. Sie waren kaum besser entwickelt als im Mittelalter. Abwässer wurden oft einfach in offene Rinnen auf der Straße oder in nahegelegene Flüsse geleitet. Viele Haushalte nutzten Plumpsklos (Latrinen) im Hinterhof, deren Inhalt in sogenannten Senkgruben gesammelt wurde, die jedoch oft ins Grundwasser sickerten. Die Brunnen lagen wiederum oft in der Nähe, wodurch das Trinkwasser verunreinigt wurde.

Verbreitung von Tuberkulose

Die schlechte Ernährung und die engen Wohnverhältnisse begünstigten die Verbreitung von Tuberkulose. Die Ernährung war stark von Armut und niedrigen Löhnen geprägt. Hauptnahrungsmittel waren einfache, günstige Produkte wie: Brot (oft von schlechter Qualität), Kartoffeln, Getreidebrei und Suppen. Zum Kochen blieb keine Zeit. Viele ArbeiterInnen ernährten sich einseitig und unregelmäßig. Fleisch, frisches Obst und Gemüse konnten sie sich nicht leisten. Lebensmittel wurden oft verdorben oder gestreckt (z. B. Mehl mit Zusätzen) gegessen. Das führte zu Mangelernährung, was das Immunsystem schwächte und anfälliger für Krankheiten machte.

Mehr Bedarf an Pflegeeinrichtungen

Die zunehmende Zahl an Epidemien führte dazu, dass unzählige Menschen auf öffentliche oder karitative Einrichtungen angewiesen waren. Allein für einzelne Choleraausbrüche in Großbritannien werden heute landesweit teils 32.000, 52.000 oder sogar 62.000 Todesfälle angegeben, was die enorme Tragweite dieser Epidemien verdeutlicht. Der Bedarf an organisierten Pflegeeinrichtungen, an Spitälern, an Hygiene- und Organisationsstandards und an ausgebildeten Pflegekräften stieg. Pflege wurde zunehmend als professionelle und systematisierte Aufgabe verstanden. Mit dem Public Health Act von 1848 schuf Großbritannien erstmals ein Gesetz für öffentliche Gesundheitsmaßnahmen. Es entstanden neue kommunale Gesundheitsstrukturen: Kanalisation, sauberes Wasser, lokale Gesundheitsbehörden und damit auch modernere Formen organisierter Krankenversorgung.

Auch Deutschland und Österreich war betroffen

Die genannten Missstände der ersten Industriellen Revolution beschränkten sich nicht nur auf Großbritannien, sondern breiteten sich unter anderem auch auf Deutschland und Österreich aus. In Deutschland setzte die Industrielle Revolution etwa um 1830 ein und wurde gewissermaßen durch die Hamburger Cholera von 1831 eingeleitet. Für Österreich werden für den Zeitraum vom Beginn der Industrialisierung um 1830 bis 1873 insgesamt sieben Choleraepidemien angeführt.

Theodor Fliedner

Theodor Fliedner war ein evangelischer Pfarrer und Sozialreformer aus Deutschland. Als Pfarrer in Kaiserswerth bei Düsseldorf erlebte er Armut und Krankheit unmittelbar. Um seine Gemeinde zu unterstützen, reiste er 1823/24 nach England, um dort die neuesten Formen organisierter Armen-, Gefangenen- und Krankenfürsorge kennenzulernen[1].

Zurück in Kaiserswerth begann Fliedner, auf die soziale Not seiner Zeit praktisch zu antworten. Eines seiner ersten Projekte war die Gründung der Rheinisch-Westfälischen Gefängnisgesellschaft, die sich für menschenwürdigere Unterbringung von Gefangenen einsetzte. Einige Jahre danach gründete er mit seiner Frau Friederike ein Asyl für strafentlassene Frauen. Die erste entlassene Frau wurde in einem Gartenhäuschen aufgenommen. Die Idee war, Frauen nach der Haft nicht sich selbst zu überlassen, sondern ihnen Schutz, Unterkunft, christliche Begleitung und einen Neubeginn zu ermöglichen. Damit leitete Theodor Fliedner eine frühe Form der Resozialisierungsarbeit ein, auch wenn dieser Begriff zu seiner Zeit noch nicht verwendet wurde. Ziel dieser Einrichtung war die Wiedereingliederung der Frauen in die Gesellschaft. Im Mittelpunkt standen dabei Schutz und Unterkunft, ein strukturierter Alltag, religiös-ethische Orientierung sowie die Vermittlung einfacher Arbeitsmöglichkeiten.

Der entscheidende Schritt, der auch für Österreich von Bedeutung war, folgte im Jahr 1836 mit der Gründung der Diakonissenanstalt Kaiserswerth, der ersten Diakonissenanstalt der Welt. Diakonissen sind Frauen, die sich in evangelischen Gemeinschaften dem Dienst am Nächsten widmen. In der Diakonissenanstalt wurden unverheiratete Frauen erstmals in Krankenpflege ausgebildet. Vor Fliedner gab es keine vergleichbar systematische, institutionell organisierte Ausbildung von Frauen in der Krankenpflege. Auch Florence Nightingale, verbrachte 1850 einige Monate in Kaiserswerth, um sich in der Diakonissenanstalt weiterzubilden.

Auch für Österreich ist die Geschichte von Theodor Fliedner bedeutsam. Die diakonische Arbeit wurde hier zwar erst später rechtlich und institutionell gefestigt, doch das geschah ausdrücklich nach deutschem Vorbild. In Gallneukirchen wurden 1877 die ersten beiden Diakonissen eingesegnet, und 1884 wurde das dortige Diakonissenmutterhaus in den Kaiserswerther Verband aufgenommen. Von Gallneukirchen aus wirkten Diakonissen anschließend in der häuslichen Pflege sowie in Waisen- und Krankenhäusern unter anderem in Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Salzburg und Tirol[2].

Sozialgeschichtliche Hintergründe

Sozialgeschichtlich wird die erste Industrielle Revolution als Geschichte der „sozialen Frage“ erzählt.

Die Industrialisierung als Ausgangspunkt der Ausgrenzung

Die Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung und Menschen höheren Alters nahm ihren Anfang in der Ersten Industriellen Revolution. Bis dahin waren viele Betroffene noch in familiäre und gemeinschaftliche Strukturen eingebunden. Als jedoch Arbeitsfähigkeit und Leistungsfähigkeit in den Mittelpunkt rückten, veränderten sich die gesellschaftlichen Werte grundlegend. Menschen, die den Anforderungen der Industrialisierung nicht entsprechen konnten, wurden zunehmend als unproduktiv wahrgenommen.

Gegenbewegungen zur Ausgrenzung

Aufgrund der wachsenden Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung und Menschen höheren Alters verschärften sich die sozialen Probleme. Viele lebten in Armut. Doch genau aus diesen Entwicklungen heraus bildeten sich auch erste Gegenbewegungen. Es entstand ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass diese Menschen Unterstützung brauchten. Es entstanden wichtige Vorformen von Sozialarbeit, Sonderpädagogik und Resozialisierung[3].

Ausgangspunkt Großbritannien

In Großbritannien verdichteten sich die sozialen Folgen der Industrialisierung besonders früh. Es entstanden Armen- und. Arbeitshäuser, in denen Armut verwaltet und diszipliniert wurde.

Elizabeth Fry reformierte den Frauenvollzug und die Idee, Gefangene nicht nur zu verwahren, sondern moralisch zu stabilisieren, zu bilden und wieder einzugliedern. Daneben entstanden Einrichtungen für psychisch Kranke sowie verwaiste Kinder und Jugendliche. Das waren Vorformen der Heimerziehung und Jugendfürsorge.

Für die Betreuung psychisch kranker Menschen war in Großbritannien der York Retreat von William Tuke wegweisend. Dort wurde Ende des 18. Jahrhunderts ein humanerer Umgang mit psychisch kranken Menschen erprobt; im 19. Jahrhundert wurden solche Ansätze in größere Anstaltssysteme überführt. Die britischen Lunacy Acts von 1845[4] schufen dann ein nationales Inspektions- und Kontrollsystem für Anstalten. Das war ein Wendepunkt von bloßem Wegsperren hin zu stärker geregelter psychiatrischer Versorgung, auch wenn diese weiterhin stark institutionell blieb.

Im Bereich Behinderung entwickelten sich im 19. Jahrhundert vor allem Schulen für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung. Sie hatten im 19. Jahrhundert eine gewisse Sonderstellung, weil sie früher als andere Gruppen als „bildungsfähig“ galten. Schon in der Zeit der Aufklärung (17. Jahrhundert) galten Menschen mit Sehbehinderung als „die edlen Behinderten“, da man ihnen eine besondere musikalische Begabung zuschrieb. Die Schulen, die im 19. Jahrhundert entstanden waren noch keine Inklusion im heutigen Sinn, aber ein wichtiger Schritt hin zu Bildung und beruflicher Förderung. Die wohl wichtigste Figur in der Zeit der Ersten Industriellen Revolution war Louis Braille[6]. Er entwickelte ein Schriftsystem für blinde Menschen – die Brailleschrift. Zugleich entstanden im späten 19. Jahrhundert mehr große Heime und Anstalten für Menschen mit geistigen Behinderungen und Epilepsie.

Entwicklung in Deutschland: Das Jahrhundert der „Irrenanstalten“

Für die Psychiatrie in Deutschland ist das 19. Jahrhundert insgesamt das Jahrhundert der „Irrenanstalten“. Die Psychiatrie war zu dieser Zeit noch stark erzieherisch und disziplinierend geprägt. Diese frühe Anstaltspsychiatrie war ein System, in dem „Heilung“ und „Erziehung“ synonym verwendet wurden[7].

Österreich: Der „Haupt-Verein für Kinder-Bewahranstalten“

Österreich war von den sozialen Folgen der Industrialisierung ebenfalls betroffen. In Wien wurde 1831 der „Haupt-Verein für Kinder-Bewahranstalten“ gegründet. Solche Einrichtungen dienten der Beaufsichtigung und Versorgung kleiner Kinder arbeitender oder armer Familien und gehören zur Frühgeschichte institutioneller Kinderbetreuung[8]. Der Narrenturm war zwar eine Gründung des späten 18. Jahrhunderts, blieb aber als Symbol institutioneller Unterbringung geisteskranker Menschen bedeutsam[9].

Sonstiges

Das Viktorianische Zeitalter fällt in die Hochphase der Industriellen Revolution.

19. Jahrhundert: Henry Dunant gründet das Rote Kreuz

Der Schweizer Geschäftsmann und Humanist Henry Dunant ist der Begründer der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Er wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Der Krimkrieg

DAS WICHTIGSTE IN STICHPUNKTEN:
1853–1856
• gehört in das 19. Jahrhundert und damit in die Zeit der Ersten Industriellen Revolution
• Auslöser: Russisches Reich gegen Osmanisches Reich, Streit um den Schutz christlicher Heiliger Stätten im Heiligen Land (Jerusalem, Betlehem, Nazareth), im Hintergrund ging es jedoch um den Einfluss Russlands auf den Südosten Europas
beteiligte Mächte: Osmanisches Reich, Großbritannien, Frankreich und später Sardinien-Piemont gegen Russland
• Großbritannien und Frankreich wollten verhindern, dass Russland zu stark wird, Krimkrieg war daher auch ein Kampf um die politische Ordnung Europas
• Belagerung von Sewastopol auf der Halbinsel Krim
• Übergang zu moderneren Kriegsformen, Nutzung von Eisenbahn, Dampfschiffen und Telegrafie
• Russland verlor zentrale Schlachten, vor allem die Belagerung von Sewastopol
• der Krieg endete mit dem Frieden von Paris 1856
• Russland erlitt einen politischen Rückschlag, sein Einfluss wurde eingeschränkt

Der Krimkrieg gilt als Wendepunkt in der Entwicklung der modernen Krankenpflege

Die Zustände in den Lazaretten des Krimkriegs waren erschütternd. Verwundete und kranke Soldaten lagen dicht gedrängt in überfüllten Stationen, oft ohne ausreichende Pflege, saubere Wäsche oder angemessene Ernährung. Hinzu kamen schlechte Belüftung, verschmutzte Räume und unzureichende sanitäre Einrichtungen, wodurch sich Krankheiten rasch ausbreiten konnten.

Florence Nightingale entwickelt das erste Pflegemodell der modernen Pflege

Florence Nightingale war eine britische Krankenschwester, die als erste auf wissenschaftlicher Basis pflegte. Sie benannte Hygiene, Ernährung, sauberes Wasser, Licht, frische Luft und Ruhe als Einflussfaktoren für die Genesung. Ihre Nightingalesche Umwelttheorie gilt als erstes Pflegemodell der modernen Pflege. Sie gilt heute als Mutter der professionellen Pflege. Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai ehrt ihr Vermächtnis.​

Die bekannteste Geschichte von Florence Nightingale ist jene, als sie in der Zeit des Krim-Kriegs 1854 mit 38 freiwilligen Krankenschwestern in das britische Militärlazarett nach Scutari (heute Istanbul) entsandt wurde. Die Zustände dort waren katastrophal: mangelnde Hygiene, kaum medizinisches Material, hohe Sterblichkeitsraten. Nightingale sorgte für Sauberkeit, bessere Ernährung und eine grundlegende Reorganisation des Lazaretts. Innerhalb kurzer Zeit sank die Sterblichkeitsrate drastisch. In den Nächten ging sie mit einer Lampe in der Hand durch die langen Flure und Zelte, um nach den Verwundeten zu sehen – still, fürsorglich, aufmerksam. Von den britischen Soldaten erhielt sie aufgrund dessen den Beinamen „Lady with the Lamp“.

Da Florence Nightingale zu den ersten gehörte, die ihre pflegerischen Beobachtungen systematisch dokumentierte, wurde sie zu einer der wichtigsten Figuren der Pflegegeschichte. Zugleich trafen ihre Ausführungen in einer Zeit tiefgreifender sozialer Umbrüche auf ein wachsendes öffentliches Interesse. Ihre Erkenntnisse trugen wesentlich dazu bei, Pflege als professionelle Aufgabe zu verstehen. Besonders bemerkenswert ist dies vor dem Hintergrund, dass es für Frauen ihrer Zeit alles andere als selbstverständlich war, mit fachlichen Beiträgen öffentlich Gehör zu finden. Die historische Konstellation aus praktischer Pflege, systematischer Dokumentation und öffentlicher Wirksamkeit trug dazu bei, dass Florence Nightingale heute als Mutter der professionellen Pflege gilt. Sie benannte Hygiene, Ernährung, sauberes Wasser, Licht, frische Luft und Ruhe als Einflussfaktoren für die Genesung. Heute gilt dies als die erste Pflegemodell der modernen Pflege.

18. Jahrhundert: Pflege wird zum Beruf

Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich die Pflege in Europa von informellen Praktiken zu einer formellen Berufsausbildung und einer anerkannten Profession. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wurden vermehrt Pflegekräfte ausgebildet.

Das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) wurde 1784 eröffnet. Dieses Krankenhaus war das erste seiner Art in Wien, das ausschließlich der medizinischen Versorgung diente und eine rein staatliche Einrichtung war. Frühere Krankenhäuser, etwa das Heiligen-Geist-Spital (gegründet im 13. Jahrhundert) war eine kirchliche Einrichtung. ​

Quellen:
[1] Diakonie Deutschland, Theodor Fliedner
[2] Diaonie Österreich, Die Geschichte der Diakonie in Österreich
[3] Parlament UK, 1842 Report on the Sanitary Condition of the Labouring Population of Great Britain
[4] Parlament, UK, Lunatics, 1845
[5] Encyclopedia Britannica, Treatment of Mental Disorders
[6] RNIB, See Differently, Braille through the years: past, present and future
[7] Bundeszentrale für politische Bildung, Krankheit als Werturteil
[8] wien.gv.at, Haupt-Verein für Kinder-Bewahranstalten
[9] wien.gv.at, Narrenturm
[10] Royal College of Nursing, Nightingale’s legacy
[11] National Army Museum, Florence Nightingale: The Lady with the Lamp


Beitragsbild: ©pixabay.com, @stevenunderhill