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Pflege im alten Ägypten

Aufbereiteter Lehrinhalt, Fach „Kultur- und Sozialgeschichte für die Fachsozialbetreuung“

Erstellt am: 14.04.2025
Aktualisiert am: 21.09.2026

ANTIKES ÄGYPTEN: DAS WICHTIGSTE IN STICHPUNKTEN
ca. 3100 v. Chr. bis 332 v. Chr.
Die ägyptische Pflege und Medizin war zweigeteilt: hochwertige medizinisch-rituelle Versorgung für die Oberschicht, familiäre Pflege für die Bevölkerung
Theorien: Krankheit als Einwirkung eines Gottes, einer Göttin, eines Untoten oder einer Untoten, aber auch Vorstellungen von körperlichen Ursachen, Verletzungen, schädlichen Stoffen, medizinische Texte kombinieren Diagnose/Prognose, Arzneimittel und Beschwörungen
Therapien: Heilpflanzen, einfache chirurgische Eingriffe, kultische Handlungen, Heilgöttinen waren weiblich
Zugang zu hochwertiger Pflege und Medizin: Pharao, seine Familie, hohe Beamte, aber auch Ärzte für Arbeiter und Soldaten
Ärzte: Arzt/Heiler, Beschwörer der Serqet (z. B. bei Schlangen- und Skorpionbissen), Priester der Göttin Sekhmet, es gab auch Ärztinnen (Peseshet)
Pflegerische Kenntnisse und Handlungen: informelle Pflege, meist durch Frauen
WICHTIGE NAMEN:
• Imhotep
• Papyrus Ebers
• Papyrus Edwin Smith

Das antike Ägypten war im Wesentlichen eine Monarchie[70]. An der Spitze stand der Pharao, der politische, militärische und religiöse Macht vereinte.

Krankheits- und Heilkonzepte

Im antiken Ägypten konnten Krankheiten als Einwirkung eines Gottes, einer Göttin, eines Untoten oder einer Untoten verstanden werden.[16] Gleichzeitig gab es auch Vorstellungen von körperlichen Ursachen, Verletzungen und schädlichen Stoffen. Medizinische Texte aus dieser Zeit verbinden Diagnose, Prognose, Arzneimittel und Beschwörungen miteinander.[17] Der Edwin-Smith-Papyrus, eine altägyptische medizinische Schriftrolle mit Fallbeschreibungen, behandelt „Wunden, Brüche, Verrenkungen, Zerrungen, Geschwüre und Geschwülste“.[13]

Therapien und Heilmethoden

Die medizinische Behandlung im antiken Ägypten umfasste Heilpflanzen, Wund- und Verletzungsbehandlungen sowie kultische und magisch-religiöse Handlungen. Der Papyrus Ebers, eine altägyptische medizinische Schriftrolle aus dem 16. Jahrhundert v. Chr., enthält Hunderte Rezepturen mit pflanzlichen, tierischen und mineralischen Bestandteilen, darunter beispielsweise Koriandersamen, Wacholderbeeren und Honig.[16]

Zugang zu Pflege und medizinischer Versorgung

Der Zugang zu professioneller Pflege und medizinischer Versorgung war im antiken Ägypten sozial unterschiedlich. Der Pharao, seine Familie und Angehörige der gesellschaftlichen Elite konnten persönliche Betreuung und Ärzte leichter in Anspruch nehmen. Ein großer Teil der alltäglichen Pflege kranker Menschen fand jedoch im häuslichen und familiären Umfeld statt. Pflege war schon im antiken Ägypten weiblich. Die Tätigkeiten sind in den erhaltenen Quellen jedoch deutlich schlechter dokumentiert als die Tätigkeit von Ärzten.[18]

Gleichzeitig gab es Ausnahmen von einer rein schichtabhängigen Versorgung: Besonders gut nachgewiesen ist dies für Deir el-Medina, die Arbeitersiedlung der Menschen, die an den königlichen Grabanlagen im Tal der Könige arbeiteten. Dort bestand durch staatliche Unterstützung ein vergleichsweise gut organisiertes Versorgungsnetz.[19] Kranke Arbeiter konnten medizinische Behandlung erhalten und wurden zugleich durch Familienangehörige und ihr persönliches soziales Umfeld gepflegt und versorgt.[14] Auch bei größeren staatlichen Arbeits-, Bergbau- und Militärexpeditionen wurden Ärzte zur Versorgung von Arbeitern und Soldaten eingesetzt.[19]

Ärztinnen und Ärzte im antiken Ägypten

Nicht alle Ärzte im antiken Ägypten waren Priester. Das University College London unterscheidet mehrere Gruppen von Heilkundigen. Dazu gehörten Ärzte bzw. Heiler, Beschwörer der Göttin Serqet, sowie Priester der Göttin Sekhmet. Ärzte, Priester und andere Heilkundige bildeten unterschiedliche Gruppen, deren Tätigkeiten sich teilweise überschneiden konnten.[20]

Serqet (auch Selket/Serket) war eine Schutz- und Heilgöttin gegen Gift. Ihr Name wurde mit dem Schutz vor giftigen Tieren verbunden. Deshalb wurden die Priester der Göttin Serqet vor allem bei Skorpion- und Schlangenbissen aufgesucht.[21] Sekhmet war eine mächtige Löwengöttin, die mit Krankheit, Seuchen, Zerstörung und Heilung verbunden war. Sie wurde als Göttin dargestellt, die Krankheiten bringen, aber auch wieder abwehren konnte.[22] Ihre Priester hatten deshalb ebenfalls eine wichtige Rolle im Bereich der Heilkunst.

Die erhaltenen offiziellen Heiltitel sind fast ausschließlich männlich überliefert. Daraus folgt jedoch nicht, dass Frauen nicht heilkundlich tätig waren. Erwähnenswert ist zum Beispiel Peseshet, die „Aufseherin der Ärztinnen“.[23]

Imhotep – ein Priester wird zum Heilgott

Imhotep war ein bedeutender Würdenträger des Alten Ägypten. Er hatte ein hohes Priesteramt inne und gilt als Baumeister bzw. Architekt einer Stufenpyramide.[24] Erst rund zwei Jahrtausende nach seinem Tod wurde Imhotep vollständig vergöttlicht und zunehmend mit Heilung und der Hilfe bei Krankheiten verbunden[25]. In griechisch-römischer Zeit wurde er schließlich mit dem griechischen Heilgott Asklepios gleichgesetzt[26].

Der Papyrus Ebers

Der Papyrus Ebers ist eine der wichtigsten erhaltenen Quellen zur Medizin im Alten Ägypten. Es ist die größte und einzige vollständig überlieferte medizinische Papyrusrolle Altägyptens. Seine Entstehung wird auf das Ende des 16. Jahrhunderts v. Chr. datiert.

Die rund 18,6 Meter lange Schriftrolle enthält nahezu 900 Rezepte und medizinische Lehrtexte. Behandelt werden unter anderem Erkrankungen des Herzens, des Darms und der Augen, Parasiten, Hauterkrankungen sowie gynäkologische Beschwerden. Als Heilmittel werden beispielsweise Salben, Pillen, Verbände, Zäpfchen und Klistiere beschrieben. Die verwendeten Arzneien bestanden unter anderem aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Stoffen.

Bemerkenswert ist, dass sich im Papyrus medizinische Beobachtung, Arzneimitteltherapie und magisch-religiöse Vorstellungen nebeneinander finden.[27]

Der Edwin-Smith-Papyrus

Der Edwin-Smith-Papyrus[13] gehört zu den bedeutendsten überlieferten medizinischen Texten des Alten Ägypten. Der Text, auf dem der heute erhaltene Papyrus beruht, wurde später unter anderem Imhotep zugeschrieben. Diese Annahme gilt heute jedoch als höchst unwahrscheinlich.

Von besonderer Bedeutung für die Pflege- und Medizingeschichte ist der Edwin-Smith-Papyrus, weil sich darin bereits ein erstaunlich systematischer und rationaler Umgang mit Krankheiten und Verletzungen erkennen lässt. Die beschriebenen Fälle folgen häufig einem geordneten Vorgehen: Der Patient wird untersucht, körperliche Zeichen werden beobachtet, anschließend werden Diagnose und Prognose gestellt und schließlich wird eine Behandlung festgelegt. Erkrankungen und Verletzungen werden damit nicht ausschließlich durch Magie oder übernatürliche Kräfte erklärt, sondern anhand beobachtbarer körperlicher Befunde und logischer Schlussfolgerungen beurteilt. In der historischen Forschung wird der Edwin-Smith-Papyrus deshalb als ein früher Ausdruck analytischen medizinischen Denkens bezeichnet.

Besonders bemerkenswert ist die Einteilung der beschriebenen Fälle nach ihrer Prognose. Im Edwin-Smith-Papyrus werden drei Kategorien unterschieden:

  • „Eine Krankheit, die ich behandeln werde“ → Die Behandlung erscheint erfolgversprechend.
  • „Eine Krankheit, mit der ich kämpfen werde“ → Eine Behandlung wird versucht, der Ausgang zwischen Genesung und Tod ist jedoch ungewiss.
  • „Eine Krankheit, die nicht zu behandeln ist“ → Eine Heilung wird nicht erwartet; unterstützende Maßnahmen konnten dennoch erfolgen.

Diese Einteilung zeigt, dass nicht nur eine Diagnose gestellt, sondern auch eingeschätzt wurde, wie wahrscheinlich eine erfolgreiche Behandlung war. Das ist bemerkenswert nah an einer modernen Prognosestellung.

Ein großer Teil der im Edwin-Smith-Papyrus überlieferten Fälle betrifft Verletzungen und deren Behandlung:

  • die Versorgung von Wunden, etwa durch Reinigung, Abdeckung und Ruhigstellung,
  • die Behandlung von Knochenbrüchen,
  • sowie die Verwendung verschiedener einfacher Materialien und Substanzen, darunter:
    • Honig
    • frisches Fleisch zur Wundbehandlung
    • Öl und Fett
    • Nähfaden
    • Leinenverbände
    • Myrrhe
    • Weihrauch
    • Koniferenharz
    • Kreuzkümmel
    • Bier
    • Salz

Der Edwin-Smith-Papyrus zeigt damit besonders deutlich, dass im Alten Ägypten neben magisch-religiösen Vorstellungen bereits Beobachtung, Untersuchung, Diagnose, Prognose und praktische Behandlung wichtige Bestandteile medizinischen Handelns sein konnten.

„Daraufhin sagst du über ihn: „Einer mit einer Wunde in seinem Nasenloch, die aufgeweicht/eingetieft/eingesunken(?) ist:
eine Krankheit, die ich behandeln werde. Dann musst du folglich für ihn/sie (den Patienten oder die Wunde) zwei Stränge aus Leinenstoff machen. Dann musst du folglich jedes Gewürm aus Blut (d.h. jedes Blut-Gerinnsel), das im Innern seiner beiden Nasenhöhlen verknotet (d.h. geronnen) ist, abwischen. Dann musst du sie (die Wunde) folglich am ersten Tag zusammen mit frischem Fleisch verbinden. Wenn ihre (der Wunde) Naht sich löst, nachdem du ihr/ihm (der Wunde oder dem Patienten) das frische Fleisch abgenommen hast, dann musst du sie (die Wunde) folglich täglich mit Öl/Fett, Honig und Faserbausch verbinden, bis es ihm (dem Patienten) besser geht / so dass er sich (wieder) wohl fühlt.“

Papyrus Edwin Smith[13]

„Wenn du eine Frau untersuchst, die an Magenschmerzen leidet, die Menstruation kommt nicht zu ihr, und in/an der Oberseite ihres Bauchnabels findest du etwas, Dann musst du über sie sagen: Das ist eine Verstopfung aus Blut auf ihrer Gebärmutter. Dann musst du für sie zubereiten: Frucht/Samen, Öl/Fett, süßes Bier. Es werde gekocht; es werde getrunken an 4 Tagen. Und du musst für sie etwas, das das Blut abgehen lässt, zubereiten: Koniferenharz, Kreuzkümmel, Bleiglanz, süße Myrrhe. Es werde zu einer einzigen Masse gemacht; die Schamgegend werde damit sehr oft gesalbt. Dann musst du die Pflanze namens Ohr-der-Wildsau(?)/Wüstenspringmaus(?) in Öl/Fett geben. Nachdem es verfault ist, musst du es verreiben und ihre beiden Leistenbereiche(?) sehr oft damit salben/eincremen. Dann musst du Myrrhe und Weihrauch zwischen ihren Schenkeln verbrennen für eine Räucherbehandlung. Es werde veranlasst, dass der zugehörige Rauch in ihr Fleisch (d.h. ihre Vagina) eintritt.
Papyrus Edwin Smith[13]

Quellen:
[1] Wikipedia (o. J.): Hippokrates von Kos. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_Kos (Zugriff: 19.09.2026);
[2] Wikipedia (o. J.): Galenos. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Galenos (Zugriff: 19.09.2026);
[3] Wikipedia (o. J.): Temperamentenlehre. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Temperamentenlehre (Zugriff: 19.09.2026);
[4] Thieme Connect (o. J.): Vier-Säfte-Lehre. Verfügbar unter: https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/lookinside/10.1055/b-0037-143154 (Zugriff: 19.09.2026);
[5] DocCheck Flexikon (o. J.): Humoralpathologie. Verfügbar unter: https://flexikon.doccheck.com/de/Humoralpathologie#:~:text=Bei%20der%20Humoralpathologie%20handelt%20es,Mechanismen%20des%20K%C3%B6rpers%20angewendet%20wurde. (Zugriff: 19.09.2026);
[6] Wikipedia (o. J.): Avicenna. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Avicenna (Zugriff: 19.09.2026);
[7] Wikipedia (o. J.): Rhazes. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Rhazes (Zugriff: 19.09.2026);
[8] Wikipedia (o. J.): Äskulapstab. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84skulapstab (Zugriff: 19.09.2026);
[9] Universität Regensburg (o. J.): Pedanios Dioscurides. Verfügbar unter: https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/granatapfel/darstellungen/dioscurides/index.html (Zugriff: 19.09.2026);
[10] PharmaWiki (o. J.): Dioskurides: Materia Medica. Verfügbar unter: https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Dioskurides (Zugriff: 19.09.2026);
[11] Wikipedia (o. J.): Asklepieion. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Asklepieion (Zugriff: 19.09.2026);
[12] Wikipedia (o. J.): Eid des Hippokrates. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates (Zugriff: 19.09.2026).
[13] Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW), Dils, P. und Stegbauer, K. (2025): Papyrus Edwin Smith. In: Science in Ancient Egypt. Version 98, 20.02.2025. Verfügbar unter: https://sae.saw-leipzig.de/de/dokumente/papyrus-edwin-smith (Zugriff: 04.09.2026);
[14] University of California, Austin, Anne Eliese (2014), Contending with illness in ancient Egypt: A textual and osteological study of health care at Deir el-Medina, Dissertation, Los Angeles. Verfügbar unter: https://escholarship.org/uc/item/4rw1m0cz (Zugriff am: 04.09.26);
[15] Wikipedia (o. J.): Geschichte der Krankenpflege. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Krankenpflege (Zugriff: 04.09.2026);
[16] Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (o. J.): Papyrus Ebers, Eb 1, Kol. 1. Verfügbar unter: https://sae.saw-leipzig.de/de/dokumente/papyrus-ebers?set_language=de&version=445 (Zugriff: 04.09.2026);
[17] University College London (o. J.): Healing papyri – Manuscripts for good health 2000–1000 BC. Digital Egypt for Universities, Verfügbar unter: https://www.ucl.ac.uk/museums-static/digitalegypt/med/healingpapyri.html, (Zugriff: 04.09.2026);
[18] Liverpool University Press, David, R. und Forshaw, R. (2023): Medicine and Healing Practices in Ancient Egypt. Verfügbar unter: https://academic.oup.com/liverpool-scholarship-online/book/58305 (Zugriff: 04.09.2026);
[19] University of Cambridge, Miller, R.L. (1991): Palaeoepidemiology, literacy, and medical tradition among necropolis workmen in New Kingdom Egypt. Medical History, 35, S. 1–24. https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/76B70322EF42DE7601D16111BEDE81B4/S0025727300053102a.pdf/palaeoepidemiology-literacy-and-medical-tradition-among-necropolis-workmen-in-new-kingdom-egypt.pdf (Zugriff: 04.09.2026);
[20] University College London (o. J.): Healing titles – Titles of healers in Ancient Egypt. Digital Egypt for Universities. Verfügbar unter: https://www.ucl.ac.uk/museums-static/digitalegypt/med/healingtitles.html (Zugriff am: 04.09.2026);
[21] British Museum (o. J.): Serqet. Collections Online. Verfügbar unter: https://www.britishmuseum.org/collection/term/BIOG55814 (Zugriff am: 04.09.2026);
[22] British Museum (o. J.): Ancient Egyptian gods and goddesses. Verfügbar unter: https://www.britishmuseum.org/learn/schools/ages-7-11/ancient-egypt/ancient-egyptian-gods-and-goddesses (Zugriff am: 04.09.2026);
[23] PubMed, National Library of Medicine, USA, Harer, W.B. Jr. und El-Dawakhly, Z. (1989): Peseshet – The First Female Physician? Obstetrics & Gynecology, Verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2685681/ (Zugriff am: 04.09.2026);
[24] Egyptian Museum Cairo (o. J.): Statuette of Imhotep seated. Verfügbar unter: https://egyptianmuseumcairo.eg/artefacts/statuette-of-imhotep-seated/?utm_source=chatgpt.com (Zugriff: 19.09.2026);
[25] British Museum (o. J.): Bronze figure of Imhotep, Museum number EA63800. Verfügbar unter: https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA63800 (Zugriff: 19.09.2026);
[26] The Metropolitan Museum of Art (o. J.): Statue of Seated Imhotep. Verfügbar unter: https://www.metmuseum.org/art/collection/search/548300 (Zugriff: 19.09.2026);
[27] Universitätsbibliothek Leipzig (o. J.): Papyrus Ebers. Verfügbar unter: https://www.ub.uni-leipzig.de/ueber-uns/ausstellungen/dauerausstellung/papyrus-ebers (Zugriff: 19.09.2026);
[28] Pavli, A. & Maltezou, H. C. (2024): Asclepieia in ancient Greece: pilgrimage and healing destinations, the forerunner of medical tourism. Le Infezioni in Medicina, 32(1), S. 113–115. Verfügbar unter: https://www.infezmed.it/media/journal/Vol_32_1_2024_15.pdf (Zugriff: 19.09.2026);
[29] Wikipedia (o. J.): Antikes Griechenland. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Antikes_Griechenland (Zugriff: 19.09.2026);
[30] Hippocrates (o. J.): On the Sacred Disease. Verfügbar unter: https://classics.mit.edu/Hippocrates/sacred.html (Zugriff am: 19.09.2026);
[31] Golder, W. A. & Golder, W. (2024): Medizinische Praxis im klassischen Griechenland: Die neurologischen und psychiatrischen Fallberichte des Corpus Hippocraticum. Der Nervenarzt, 95(10), S. 942–947. Verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38937324/ (Zugriff am: 19.09.2026);
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[37] Wikipedia (o. J.): Asklepios. Verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Asklepios (Zugriff am: 19.09.2026);
[38] Alvisi vom roten Stein (o. J.): Die Heilserzählungen des Aristides Aelius. Ein Beispiel für die iatromantischen Praktiken im Asklepiostempel. Weiberkraft. Verfügbar unter: https://weiberkraft.com/heidnische-weisheit/die-heilserzaehlungen-des-aristides-aelius/ (Zugriff am: 19.09.2026);
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[40] Wikipedia (2026): Pedanios Dioskurideshttps://de.wikipedia.org/wiki/Pedanios_Dioskurides (Zugriff am 19.09.2026);
[41] Kleisiaris, C.F., Sfakianakis, C. & Papathanasiou, I.V. (2014): ‘Health care practices in ancient Greece: The Hippocratic ideal’. Journal of Medical Ethics and History of Medicine, 7, Art. 6, insbesondere S. 1. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4263393/ (Zugriff am 19.09.2026);
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[43] Tsiompanou, E. & Marketos, S.G. (2013): ‘Hippocrates: timeless still’. Journal of the Royal Society of Medicine, 106(7), S. 288–292, insbesondere S. 291. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3704070/ (Zugriff am 19.09.2026); 
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