Wie sich Psychiatriebetten und Tagesstätten seit den 1970er-Jahren in Österreich entwickelt haben
Erstellt am: 29.09.2026
Aktualisiert am: –
Fachbeitrag / Sozialpsychiatrie: Spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Versorgungslandschaft für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich deutlich verändert. An die Stelle institutionalisierter Versorgung trat zunehmend das Konzept der Community Care. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie weit die Deinstitutionalisierung in Österreich fortgeschritten ist.
Die wichtigste Quelle für diesen Artikel ist der Österreichische Strukturplan Gesundheit 2023[15]. Er stellt für alle Bundesländer sowohl Daten zur stationären Versorgung in psychiatrischen Einrichtungen als auch zur sozialpsychiatrischen Versorgung in Form von Tagesstätten und Wohnangeboten zur Verfügung. Die im Tabellenband ausgewiesenen Zahlen stammen überwiegend aus dem Jahr 2021. Dort, wo ich auf den Seiten der Bundesländer aktuellere Daten finden konnte, habe ich diese herangezogen. Auf diese Weise lässt sich ein möglichst aktueller Überblick über die Versorgungssituation in Österreich gewinnen und die einzelnen Bereiche miteinander vergleichen, auch wenn die zugrunde liegenden Daten aus unterschiedlichen Jahren zwischen 2021 und 2026 stammen.
Der Abbau von Psychiatriebetten
Bis zur Psychiatriereform, die international durch Persönlichkeiten wie Basaglia beeinflusst und in Österreich von Fachvertretern wie Strotzka, Katschnig und Berner mitgeprägt wurde, erfolgte die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen überwiegend in großen psychiatrischen Anstalten.
Mitte der 1970er-Jahre verfügten die psychiatrischen Krankenanstalten noch über insgesamt rund 12.000 Betten[2]. Ab den 1980er-Jahren begann Österreich damit, die Betten schrittweise abzubauen und stattdessen außerstationäre Angebote zu unterbreiten. Mit der Zeit entstand ein vielfältiges Angebot aus Tagesstätten, Tageszentren, Beschäftigungsprojekten und Arbeitstrainingszentren. Die institutionell geprägte Versorgung wandelte sich zu Community Care.
Heute hat sich die Zahl der Psychiatriebetten nahezu auf die Hälfte reduziert. Mit Stand 2023 waren in Österreich rund 6.500 Betten für den Fachbereich Psychiatrie ausgewiesen (Kinder-/Jugendpsychiatrie, Psychiatrie, Abhängigkeitserkrankungen, Forensik, Erwachsenenpsychosomatik, Kinder-/Jugendpsychosomatik).[4]
Anzahl Psychiatriebetten in Österreich 1975 und 2023
| Jahr | Anzahl Psychiatriebetten |
|---|---|
| ca. 1975 | 12.000 |
| 2023 | 6.500 |
Die Entstehung von Community Care Einrichtungen in der Lebenswelt Arbeit
Die ersten sozialpsychiatrischen Angebote entstanden zunächst in Wien[7] und Oberösterreich[18]. In Wien standen im Jahr 1984 310 Heimplätze und 140 Werkstättenplätze für die berufliche Rehabilitation zur Verfügung. Diese Angebote richteten sich allerdings nicht ausschließlich an Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die erste Tagesstruktur speziell für Menschen mit psychischen Erkrankungen wurde im Jahr 1986 in Tirol eröffnet[19].
Noch im Jahr 1998 war die sozialpsychiatrische Angebotslandschaft sehr überschaubar: Außerhalb Wiens gab es für ganz Österreich mindestens 92 Einrichtungen aus der Lebenswelt Arbeit mit insgesamt mindestens 1.897 Plätzen für Menschen mit psychischen Erkrankungen[2].
Die abweichenden Zahlen in diesem Bericht im Vergleich zum Österreichischen Psychiatriebericht 2001 entstehen vermutlich durch unvollständige Daten aus Wien, die in den Gesamtzahlen offenbar mitberücksichtigt wurden, obwohl Wien in den Tabellen nicht als eigene Bundeslandzeile ausgewiesen ist. Darauf weist auch die Fußnote des Berichts hin: „Für Wien lagen keine bzw. nur unvollständige Daten vor.“ Die folgende Tabelle enthält tatsächlich nur die Zahlen ohne Wien.
Community Care Einrichtungen in der Lebenswelt Arbeit 1998
| Bundesland | Tagesstruktur Einrichtungen | Tagesstruktur Plätze | Arbeitseinrichtungen | Arbeitseinrichtungen Plätze |
|---|---|---|---|---|
| Burgenland | k.A. | k.A. | 0 | 0 |
| Kärnten | 4 | 108 | 5 | 204 |
| Niederösterreich | 6 | 124 | 4 | 105 |
| Oberösterreich | 17 | 269 | 22 | 330 |
| Salzburg | 1 | 25 | 2 | 32 |
| Steiermark | 2 | 30 | 11 | 234 |
| Tirol | 13 | 324 | 1 | 36 |
| Vorarlberg | 0 | 0 | 4 | 76 |
| Gesamt ohne Wien | 43 | 880 | 49 | 1017 |
Community Care Einrichtungen in der Lebenswelt Arbeit heute
Heute ist die statistische Trennung weniger eindeutig als im Jahr 1998. Im Österreichischen Strukturplan Gesundheit 2023 werden unter der Kategorie „Tagesstruktur“ alle Angebote in der Lebenswelt Arbeit zusammengefasst. Ergänzend werden Klubs ausgewiesen, deren Angebote sich an der Schnittstelle zwischen der Lebenswelt Arbeit und der Lebenswelt Freizeit bewegen. Die aktuellen Zahlen können nur noch punktuell verglichen werden. Die nachfolgenden Ergebnisse vermitteln dennoch einen guten Eindruck davon, wie stark die Zahl der Tagesstätten seit 1998 gestiegen ist.
Burgenland
Für das Burgenland sind weder für das Jahr 1998 noch für jüngere Vergleichsjahre Zahlen zur Anzahl der Einrichtungen aus der Lebenswelt Arbeit veröffentlicht.
Kärnten
Für das Bundesland Kärnten weist der Österreichische Strukturplan Gesundheit 5 Einrichtungen mit insgesamt 91 Plätzen aus, die der Lebenswelt Arbeit zugeordnet werden können und sich speziell an Menschen mit psychischen Erkrankungen richten[15]. Ein unmittelbarer Vergleich mit den Daten von 1998 ist jedoch nur eingeschränkt möglich, da damals Tagesstruktur- und Arbeitseinrichtungen getrennt erfasst wurden.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstätten | 5 | 91 |
Einwohnerinnen Kärnten: ~ 570.000 (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ k.A.
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ k.A.
Niederösterreich
In Niederösterreich gab es für Menschen mit psychischen Erkrankungen Ende 2024 insgesamt 27 Tagesstätten mit 885 Plätzen[12]. Zum Vergleich: 1998 gab es 10 mit insgesamt 229 Plätzen. Die Zahl der Tagesstätten hat sich damit um 170 %, die Zahl der Plätze um rund 287 % erhöht.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstätten | 27 | 885 |
Einwohnerinnen Niederösterreich: ~ 1,7 Mio. (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 52
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 2
Oberösterreich
Für Oberösterreich weist der Österreichische Strukturplan Gesundheit im Jahr 2021 65 Tagesstruktur-Einrichtungen mit insgesamt 662 Plätzen (exklusive Klubs) aus.[15]
Im Vergleich zu 1998 ist die Zahl der Einrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen um rund 67 % gestiegen. Werden auch die Klubeinrichtungen mit einbezogen, ist die Zahl der Angebote in Oberösterreich gegenüber 1998 um rund 118 % gestiegen.
Die Zahl der verfügbaren Plätze erhöhte sich um rund 11 %. In dieser Berechnung wurden die Klubs nicht mitberücksichtigt, da im Strukturplan keine Plätze ausgewiesen wurden.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstruktur | 65 | 662 |
| Klubs | 20 | k.A. |
| Gesamt | 85 | k.A. |
Einwohner Oberösterreich: ~ 1,5 Mio.[14]
Plätze pro 100.000 Einwohner exkl. Klubs: ~ 44
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen exkl. Klubs: ~ 4
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen inkl. Klubs: ~ 6
Salzburg
Das Land Salzburg führt 6 Beschäftigungseinrichtungen und 6 Tageszentren bzw. Klubeinrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen an[20]. Bei Pro Mente – Reflex Elsbethen werden ausdrücklich „weitere Standorte in der Stadt Salzburg“ erwähnt, ohne diese einzeln aufzuzählen. Bei diesen Einrichtungen handelt es sich um das Café Begegnung und das Bistro Odeïon. Die beiden Einrichtungen wurden in der untenstehenden Tabelle mit berücksichtigt.
Im Vergleich zu 1998 ist die Zahl der tagesstrukturierenden und beschäftigungsbezogenen Einrichtungen in Salzburg bis 2024 um rund 367 % gestiegen.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstruktur + Klub | 14 | k.A. |
Einwohner Salzburg: ~ 573.000 (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohnerinnen: k.A.
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 2
Steiermark
Die aktuelle Angebotsübersicht des Gesundheitsfonds Steiermark 2025 führt 29 sozialpsychiatrische Tagesstruktur-Angebote an[17]. Diese Zahl geht konform mit den Angaben des Österreichischen Strukturplans Gesundheit, der für das Jahr 2021 in der Steiermark ebenfalls 29 Angebote im Bereich Tagesstruktur einschließlich eines Klubs ausweist[15]. Eine Anzahl an Plätzen wird nicht ausgewiesen.
Im Vergleich zu 1998 ist die Zahl der tagesstrukturierenden und beschäftigungsbezogenen sozialpsychiatrischen Einrichtungen in der Steiermark um rund 123 % gestiegen.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstruktur + Klub | 29 | k.A. |
Einwohnerinnen Steiermark: ~ 1,3 Mio. (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohnerinnen: k.A.
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 2
Tirol
Das Bundesland Tirol weist für das Jahr 2023 für die Leistung „Tagesstruktur – Sozialpsychiatrie“ 20 Einrichtungen mit insgesamt 1.018 Plätzen aus (Tagesstruktur + Berufsvorbereitung)[13]. Die zugrunde liegenden Ist-Daten stammen aus 2023.
Die Zahl der Einrichtungen ist im Vergleich zu 1998 um rund 43 % gestiegen, die Zahl der Plätze um rund 183 %.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstätten | 20 | 1018 |
Einwohner Tirol: ~ 780.000 (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohner: ~ 131
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 3
Vorarlberg
Der Österreichische Strukturplan Gesundheit weist für das Jahr 2021 insgesamt 12 Einrichtungen der Tagesstruktur mit 671 Plätzen für Menschen mit psychischen Erkrankungen aus[15].
Im Vergleich zu 1998 ist die Zahl der sozialpsychiatrischen Einrichtungen aus der Lebenswelt Arbeit in Vorarlberg um 200 % gestiegen. Die Zahl der ausgewiesenen Plätze erhöhte sich im selben Zeitraum um rund 783 %.
| Angebot | Einrichtungen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstätten | 12 | 671 |
Einwohnerinnen Vorarlberg: ~ 412.000 (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 163
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen: ~ 3
Wien
Wien verzeichnet 15 Tagesstruktur-Einrichtungen mit insgesamt 588 Plätzen, die speziell für Menschen mit psychischen Erkrankungen zur Verfügung stehen[15]. Für die Klubeinrichtung ist keine Anzahl an Plätzen ausgewiesen.
Um wie viel Prozent die Zahl der Einrichtungen und Plätze seit 1998 gestiegen ist, lässt sich für Wien nicht berechnen, da der Österreichische Psychiatriebericht 2001 keine entsprechenden Zahlen für Wien enthält.
| Angebot | Einrichtungen/Gruppen | Plätze |
|---|---|---|
| Tagesstruktur (TS) | 15 | 588 |
| Klub | 1 | k.A. |
Einwohner Wien: ~ 2 Mio. (2025)[14]
Plätze pro 100.000 Einwohner exkl. Klub: ~ 29
Einrichtungen pro 100.000 Einwohnerinnen inkl. Klub: ~ 1
Österreich gesamt, aktuell
| Bundesland | Einrichtungen | Plätze | Einrichtungen pro 100.000 | Plätze pro 100.000 | Entwicklung seit 1998, % |
|---|---|---|---|---|---|
| Burgenland | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. |
| Kärnten | 5 | 91 | k.A. | k.A. | k.A. |
| Niederösterreich | 27 | 885 | ~ 2 | ~ 52 | Einr. +170 % Plätze + 287 % |
| Oberösterreich | 85 | 662 (exkl. Klubs) | ~ 4 (exkl.Klubs) | ~ 44 (exkl. Klubs) | Einr. +67 % Plätze +11 % (beide exkl. Klubs) |
| Salzburg | 14 | k.A. | ~ 2 | k.A. | Einr. +367 % |
| Steiermark | 29 | k.A. | ~ 2 | k.A. | Einr. +123 % |
| Tirol | 20 | 1018 | ~ 3 | ~ 131 | Einr. +43 % Plätze +183 % |
| Vorarlberg | 12 | 671 | ~ 3 | ~ 163 | Einr. +200 % Plätze +783 % |
| Wien | 16 | 588 (exkl. Klub) | ~ 1 | ~ 29 | k.A. |
| Österreich gesamt | mind. 208 | mind. 3.915 | k.A. | k.A. | k.A. |
Conclusio
In den 1970er-Jahren standen in Österreich noch rund 12.000 psychiatrische Betten zur Verfügung. Heute sind es nur noch etwa 6.500. Damit wurden im Zuge der Psychiatriereform über mehrere Jahrzehnte hinweg ungefähr 5.500 stationäre Betten abgebaut.
Ein wesentliches Ziel dieser Entwicklung war es, stationäre Versorgung zunehmend durch gemeindenahe und außerstationäre Angebote zu ergänzen bzw. zu ersetzen. Dazu gehören unter anderem Tagesstätten, Beschäftigungsangebote und Klubeinrichtungen.
Betrachtet man die heute verfügbaren Daten zur Tagesstruktur, ergibt sich folgendes Bild: Aus den Bundesländern lassen sich mindestens 3.915 tatsächlich ausgewiesene Plätze in Tagesstätten zusammenrechnen. Diese Zahl ist unvollständig – mehrere Bundesländer haben keine Platzzahlen veröffentlicht.
Auf Basis der lückenhaft vorhandenen Daten kann man einen Durchschnitt von rund 27 Plätzen pro Einrichtung berechnen. Überträgt man diesen Durchschnitt vorsichtig auf jene Einrichtungen, für die keine Platzzahlen vorliegen, ergeben sich geschätzt weitere rund 1.740 Plätze (inklusive Klubs). Damit stehen den rund 5.500 abgebauten psychiatrischen Betten heute österreichweit geschätzt rund 5.700 Plätze in tagesstrukturierenden Einrichtungen gegenüber. Die abgebauten institutionalisierten Psychiatriebetten wurden nahezu im gleichen Ausmaß durch sozialpsychiatrische Angebote und entsprechende Plätze ersetzt. Dabei sind die Plätze aus der Lebenswelt Wohnen in dieser Berechnung noch gar nicht berücksichtigt.
Dieser Vergleich darf nicht als direkter 1:1-Ersatz von Krankenhausbetten durch Tagesstrukturplätze verstanden werden. Die Angebote erfüllen unterschiedliche Funktionen, die Daten stammen aus verschiedenen Jahren und ein Teil der heutigen Platzzahlen wurde mangels vollständiger Angaben geschätzt. Zudem kommen zu den Tagesstrukturplätzen auch noch die Plätze in Wohneinrichtungen und andere sozialpsychiatrische Versorgungsdienste hinzu. Dennoch zeigt diese vage Größenordnung, wie stark sich die institutionalisierte Versorgung in den vergangenen rund 50 Jahren von stationären Betten hin zu gemeindenahen Strukturen verschoben hat.
Quellen:
[1] Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (2025): Österreichischer Strukturplan Gesundheit 2023 inklusive Großgeräteplan. Tabellenband gemäß Beschluss der Bundes-Zielsteuerungskommission vom 15. Dezember 2023, inklusive der bis 25.04.2025 beschlossenen Anpassungen. Wien: BMSGPK. Fachliche Unterstützung: Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Verfügbar unter: https://goeg.at/sites/goeg.at/files/inline-files/%C3%96SG_2023_-_Tabellenband_Stand_25.04.2025.pdf [Zugriff: 27.09.2026];
[2] Katschnig, H., Ladinser, E., Scherer, M., Sonneck, G. & Wancata, J. (2001): Österreichischer Psychiatriebericht 2001. Teil 1: Daten zur psychiatrischen und psychosozialen Versorgung der österreichischen Bevölkerung. Wien: Ludwig-Boltzmann-Institut für Sozialpsychiatrie, im Auftrag des Staatssekretariats für Gesundheit im Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen. Verfügbar unter: https://www.sozialministerium.gv.at/dam/jcr:bceab058-f6f9-4a9a-ac6c-1938cb926955/psychatriebericht_teil_i1.pdf [Zugriff: 27.09.2026];
[3] World Health Organization, Regional Office for Europe (1980): Changing Patterns in Mental Health Care: Report on a WHO Working Group, Cologne, 27 November–1 December 1978. EURO Reports and Studies, No. 25. Copenhagen: World Health Organization, Regional Office for Europe. Verfügbar unter: https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/381210/9789289024754-eng.pdf?isAllowed=y&sequence=1 [Zugriff: 27.09.2026];
[4] Statistik Austria (2025): Jahrbuch der Gesundheitsstatistik 2023. Wien: Bundesanstalt Statistik Österreich. Verfügbar unter: https://www.statistik.at/fileadmin/publications/Jahrbuch-der-Gesundheitsstatistik-2023_Web-BF.pdf [Zugriff: 27.09.2026];
[5] Ministero della Salute (2024): Rapporto salute mentale. Analisi dei dati del Sistema Informativo per la Salute Mentale (SISM). Anno 2023. Sintesi e schede regionali. Rom: Ministero della Salute. Verfügbar unter: https://www.salute.gov.it/new/sites/default/files/imported/C_17_pubblicazioni_3502_0_alleg.pdf [Zugriff: 27.09.2026];
[6] Söhner, F. & Sittenberger, E. (2018): Ambulante psychiatrische Versorgung im historischen Blick – Entwicklungen und Konjunkturen in Österreich ab Mitte des 20. Jahrhunderts. CliniCum Österreich, 10/2018, S. 34–35. Verfügbar unter: https://www.researchgate.net/publication/338718175_Ambulante_psychiatrische_Versorgung_im_historischen_Blick_-_Entwicklungen_und_Konjunkturen_in_Osterreich_ab_Mitte_des_20_Jahrhunderts [Zugriff: 27.09.2026];
[7] Stadt Wien (1984): April 1984. Historische Rathauskorrespondenz. Wien: Stadt Wien. Verfügbar unter: https://presse.wien.gv.at/historische-rk/1984/-/asset_publisher/wlyuW1CMwd9x/content/april-1984?inheritRedirect=true&redirect=%2Fhistorische-rk%2F1984 [Zugriff: 27.09.2026];
[8] Land Salzburg (2024): 50 Jahre Psychosozialer Dienst Salzburg. Salzburg: Amt der Salzburger Landesregierung. Verfügbar unter: https://www.salzburg.gv.at/fileadmin/Dateien/Soziales/Broschueren/PSD/festschrift50jahrepsd.pdf [Zugriff: 27.09.2026];
[9] Land Niederösterreich (o. J.): ARGE Sozialdienst Mostviertel erweitert Angebot um zwei Tagesstätten. St. Pölten: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Verfügbar unter: https://www.noe.gv.at/noe/ARGE_Sozialdienst_Mostviertel_erweitert_Angebot_um_zwei_t.html [Zugriff: 27.09.2026];
[10] pro mente Steiermark (o. J.): Chronik von pro mente Steiermark. Graz: pro mente Steiermark. Verfügbar unter: https://www.promentesteiermark.at/chronik-von-pro-mente-steiermark/ [Zugriff: 27.09.2026];
[11] Amt der Tiroler Landesregierung (2025): Bedarfs- und Entwicklungsplan Psychosoziale Versorgung in Tirol 2025–2035. Tirol, Januar 2025. Verfügbar unter: https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Psychosoziale_Versorgung/01_Bedarfs-_und_Entwicklungsplan_BEP_Psychosoziale_Versorung_in_Tirol_2025-2035_Langversion.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[12] Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Soziales und Generationenförderung (Hrsg.) (2025): NÖ Sozialbericht 2024. St. Pölten: Land Niederösterreich. https://www.noe.gv.at/noe/Sozialhilfe/Sozialbericht_2024.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[13] Amt der Tiroler Landesregierung (2025): Bedarfs- und Entwicklungsplan Psychosoziale Versorgung Tirol 2025–2035. Langversion. Innsbruck. https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Psychosoziale_Versorgung/01_Bedarfs-_und_Entwicklungsplan_BEP_Psychosoziale_Versorung_in_Tirol_2025-2035_Langversion.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[14] Statistik Austria (o. J.): Bevölkerung im Jahresdurchschnitt. Wien. https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/bevoelkerung/bevoelkerungsstand/bevoelkerung-im-jahresdurchschnitt (Zugriff: 28.09.2026);
[15] Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Hrsg.) (2025): Österreichischer Strukturplan Gesundheit (ÖSG) 2023 – Tabellenband, Stand 25.04.2025. Wien. https://goeg.at/sites/goeg.at/files/inline-files/ÖSG_2023_-_Tabellenband_Stand_25.04.2025.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[16] Amt der Kärntner Landesregierung (2017): Kärntner Gesundheitsbericht 2016. Berichtszeitraum 2005–2014. Klagenfurt, S. 179–180. https://goeg.at/sites/goeg.at/files/inline-files/Kaerntner%20Gesundheitsbericht%202016.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[17] Gesundheitsfonds Steiermark (2025): Die psychosoziale Versorgung der Steiermark – Verzeichnis der Servicestellen. Edition 2025. Graz. https://gesundheitsfonds-steiermark.at/wp-content/uploads/2025/04/Plattform_Broschure_2025_web.pdf (Zugriff: 28.09.2026);
[18] pro mente OÖ (2025): Chronik. Seit 1964. pro mente Oberösterreich – Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit. Verfügbar unter: https://www.pmooe.at/fileadmin/user_upload/Infomaterialien/Downloads/pmooe_Chronik_2025-03.pdf (Zugriff: 29.09.2026);
[19] Königer, L. (2026): „Artis“ unterstützt seit Jahrzehnten beim Wiedereinstieg ins Berufsleben. MeinBezirk.at, 30.06.2026. Verfügbar unter: https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/artis-unterstuetzt-seit-jahrzehnten-beim-wiedereinstieg-ins-berufsleben_a8769156 (Zugriff: 29.09.2026);
[20] Land Salzburg (2025): Sozialbericht 2024. 26. Ausgabe. Salzburg: Land Salzburg, Abteilung 3 – Soziales. https://www.salzburg.gv.at/fileadmin/Dateien/Soziales/Broschueren/Sozialberichte/Sozialbericht_2024.pdf (Zugriff: 29.09.2026). Land Salzburg
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